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Wulff & Jenert Immobilien - Standort Düsseldorf

Wir sind für Sie da, nun auch in Düsseldorf

Neben den beiden bestehenden Immobilien - Büros im Kreis Mettmann und im Rhein – Kreis Neuss zählt nun auch ein Immobilien - Büro in Düsseldorf zu unserem wachsenden Partnernetzwerk.

Gemeinsam mit unserem Lizenzpartner,  Deniz Schneller e.K., haben wir ein Immobilien - Büro in 40233 Düsseldorf, Werdener Strasse 98 eröffnet. 

Die Kontaktdaten von Herrn Deniz Schneller lauten wie folgt:

Tel.: 0211 21069909, Mobil: 0172 1474272, E-Mail: d.schneller@wulff-jenert.de

Wir stehen für eine professionelle und kundenorientierte Vermarktung Ihrer Immobilien, mit dem Standort Düsseldorf können wir die Wünsche unsere Kunden in der Landeshauptstadt noch optimaler erfüllen.

 

Ihre Immobilie - optimal präsentiert ! 

Als Ihre Immobilienprofis in Langenfeld, Rommerskirchen und Düsseldorf arbeiten wir stets an der Optimierung unserer Immobilienpräsentationen.

Freundliche und qualitativ hochwertige Fotoaufnahmen sind dabei eine Selbstverständlichkeit.

Zusätzlich bieten wir Ihnen jetzt auch Luftbildaufnahmen mit einer modernen Fotodrohne an. Somit setzen wir Ihre Immobilie optimal in Szene. Bei dafür geeigneten Objekten setzen wir die Fotodrohne ein, sofern Sie dies wünschen.

 

Jetzt Baukindergeld sichern

Mit dem Baukindergeld fördert der Staat seit Januar 2018 Familien mit Kindern, die ein Eigenheim bauen oder kaufen wollen und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten.

Je Kind unter 18 Jahren gibt es einen Zuschuss von 1.200 Euro pro Jahr über zehn Jahre.

Da die Förderung Ende 2020 ausläuft, müssen Bauherren, die noch davon profitieren wollen, bis zum 31.12.2020 den Kaufvertrag unterschrieben oder eine Baugenehmigung erhalten haben.

Der Antrag auf Baukindergeld darf dann bis spätestens sechs Monate nach Einzug gestellt werden, spätestens aber am 31.12.2023.

Quelle: https://www.immobilienscout24.de

Baufinanzierung: Zinsen haben im Sommer das Jahrestief erreicht

Immobilien-Interessenten können sich über günstige Zinsen für eine Baufinanzierung freuen. Wie die Zinserhebungen von Interhyp unter 400 Banken zeigen, haben zehnjährige Darlehen im Juli ihr Jahrestief erreicht.

Laut einer Umfrage unter zehn deutschen Kreditinstituten für das Bauzins-Trendbarometer von Interhyp liegt dies vor allem an den globalen Unsicherheiten, etwa durch einen möglichen Handelskrieg. Dadurch ist die Nachfrage nach sicheren Bundesanleihen gestiegen und deren Rendite gesunken. Für die Bauzinsen, die sich an diesen Renditen orientieren, hatte das ebenfalls einen leichten Rückgang zu Folge.

Kurzfristig erwarten die Experten eine Seitwärtsbewegung. So sagt der Chefvolkswirt der ING-DiBa: "Die Sommerpause wird dieses Jahr wohl gefüllt werden mit weiteren Spekulationen zum eskalierenden Handelskrieg und möglichen Folgen für die Konjunktur. Mit dieser weiteren Unsicherheit werden die Kapitalmarktzinsen in den kommenden Wochen sich eher horizontal bewegen. Langfristig sollten die Zinsen aufgrund der Normalisierung der Notenbankenpolitiken leicht steigen."

Langfristig, also in einem halben, bis zu einem Jahr, erwarten alle befragten Experten jedoch wieder einen leichten Anstieg. Die Experten der Postbank prognostizieren: "Die Kapitalmarktrenditen dürften auf Jahressicht mit dem deutlichen Näherrücken der Zinswende zulegen. Die zehnjährige Bundrendite sehen wir auf Sicht von zwölf Monaten bei 1,00 Prozent. Die Zinsen für längerfristige Hypothekendarlehen dürften im Zuge dessen moderat anziehen."

Interhyp empfiehlt, die günstigen Zinsen in diesem Sommer für geplante Vorhaben zu nutzen. Auch wenn die Kaufpreise vielerorts gestiegen sind, geht die Rechnung Kaufen statt Mieten noch immer in vielen Fällen auf. Interhyp-Vorständin Mirjam Mohr nennt einen der Gründe für den Immobilien-Erwerb: "Wohneigentümer profitieren vom Wertzuwachs, aber die finanzielle Belastung aus dem Kredit ist zeitlich begrenzt und durch die Zinsbindung festgeschrieben." Laut Interhyp hilft ein umfassender Zinsvergleich dabei, Kreditkosten zu sparen. Dies gelte umso mehr, wenn die Zinsersparnis direkt in die Tilgung reinvestiert wird. So lässt sich die Schuldenlast schneller abtragen, und es fallen insgesamt weniger Zinskosten an.

Quelle,,Interhyp AG"